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	<title>Kommentare für Grazer Stadtschreiber 2007/08</title>
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	<description>Nazar Hontschar</description>
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		<title>Kommentar zu Nazar Hontschar tödlich verunglückt von Eva Lavric</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=54&#038;cpage=1#comment-44</link>
		<dc:creator><![CDATA[Eva Lavric]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 21:59:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schweigsam, seltsam, un-er-gründlich
Zum Tod des ukrainischen Dichters Nazar Hončar (1964-2009)

ich flimmere
du flimmerst
die Welt ist ein flimmerndes Flechtwerk
dies ist das Gesetz
des Weltflimmerns
das auch für mich
so offenbar ist

Wenn ich mich recht erinnere, bin ich Nazar Hončar (oder Hontschar) zuallererst auf einem Bahnhof begegnet. Ich befürchtete, ihn in der Menge nicht zu erkennen – doch dann war es ganz klar, dass von all den Menschen auf dem Bahnsteig nur einer ein Dichter sein konnte. Schnürlsamt-Jeans, eine bunte Kappe, ein verträumter Blick, und dieser Bart zwischen Ziegenbock und Musketier – so habe ich mir in meiner 70er-Jahre-Jugend Dichter vorgestellt. Nazar Hončar war auch durch und durch ein Dichter, eine poetische Existenz, wie man so sagt, was bedeutet, dass das Dichter-Sein sein ganzes Wesen durchdrang.

Und dieses Wesen war zunächst einmal schweigsam. Ich bin nie jemand anderem begegnet, der mit der Sprache so sparsam, so sorgsam, umging – auch im Gespräch. Das verunsicherte einen zunächst. Bis man erkannte, dass man Vertrauen haben konnte, und dass hinter diesem Schweigen ein großes Herz und eine besondere Begabung zur Freundschaft steckten. Und ein schelmischer, tiefsinniger, scharfer Geist, der der Sprache in ihren seltsamsten Windungen nachspürte, der sie von rechts nach links, von vorn nach hinten und von außen nach innen drehte, immer mit dieser bedächtigen, sorgfältigen, genauen Art.

Nazar Hončar hat Gedichte geschrieben, wunderbare Liebesgedichte für seine Frau (und Übersetzerin) Chrystyna, aber auch Palindrome, Wort- und Buchstabenspiele, die oft wie Umspringbilder zwischen verschiedenen Sprachen hin- und herwechselten. Ich erinnere mich an eine Performance, die ich mit ihm in seiner Heimatstadt Lwiw machen durfte und die die Worte „BUCH TUT SO WEH“ zwischen der deutschen und der ukrainischen Bedeutung abwandelte. Denn er war auch ein Performance-Künstler, der seine Texte und Ideen ohne viel Lärm, aber mit großer Intensität, mit einer gewissen Unschuld und immer auch mit Bestimmtheit in Szene setzte.

Und mit Hartnäckigkeit, denn das war neben seiner Begabung für Freundschaft jene Eigenschaft, die ihn zum wichtigsten Kulturmittler zwischen der Ukraine und Österreich im letzten Jahrzehnt werden ließ. Es begann mit einer schicksalhaften Begegnung, jener mit dem österreichischen Lyriker und Performancekünstler Christian Loidl, den er im Sommer 2001 in die Ukraine einlud. Nach Loidls plötzlichem Tod im Dezember desselben Jahres setzte Nazar Hončar den Kontakt mit dessen Freunden und Dichterkollegen, die sich im Verein „farnblüte“ formierten, und in der Folge mit der gesamten österreichischen Literatur-Szene fort. Er lud etliche von uns in die Ukraine ein und kam selbst immer wieder nach Wien zu Besuch, um an Veranstaltungen der „farnblüte“ teilzunehmen und auch eigene Lesungen und Performances zu halten. Den Höhepunkt seines Österreich-Bezugs stellte das Jahr 2007/08 dar, als er als Stadtschreiber in Graz wirkte und auch dort aus Kontakten rasch Freundschaften werden ließ. Als Ergebnis dieser Zeit ist das Buch LIES DICH im Leykam-Verlag entstanden, das einen Querschnitt durch Nazar Hončars Schaffen als Lyriker und als Performance-Künstler gibt.

Nazar Hončar verstand es, einen über die Seltsamkeit der Welt und der Sprache staunen zu machen – staunen und schmunzeln, tiefsinnig, spielerisch, un-er-gründlich.

Eva Lavric, 23.5.2009]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schweigsam, seltsam, un-er-gründlich<br />
Zum Tod des ukrainischen Dichters Nazar Hončar (1964-2009)</p>
<p>ich flimmere<br />
du flimmerst<br />
die Welt ist ein flimmerndes Flechtwerk<br />
dies ist das Gesetz<br />
des Weltflimmerns<br />
das auch für mich<br />
so offenbar ist</p>
<p>Wenn ich mich recht erinnere, bin ich Nazar Hončar (oder Hontschar) zuallererst auf einem Bahnhof begegnet. Ich befürchtete, ihn in der Menge nicht zu erkennen – doch dann war es ganz klar, dass von all den Menschen auf dem Bahnsteig nur einer ein Dichter sein konnte. Schnürlsamt-Jeans, eine bunte Kappe, ein verträumter Blick, und dieser Bart zwischen Ziegenbock und Musketier – so habe ich mir in meiner 70er-Jahre-Jugend Dichter vorgestellt. Nazar Hončar war auch durch und durch ein Dichter, eine poetische Existenz, wie man so sagt, was bedeutet, dass das Dichter-Sein sein ganzes Wesen durchdrang.</p>
<p>Und dieses Wesen war zunächst einmal schweigsam. Ich bin nie jemand anderem begegnet, der mit der Sprache so sparsam, so sorgsam, umging – auch im Gespräch. Das verunsicherte einen zunächst. Bis man erkannte, dass man Vertrauen haben konnte, und dass hinter diesem Schweigen ein großes Herz und eine besondere Begabung zur Freundschaft steckten. Und ein schelmischer, tiefsinniger, scharfer Geist, der der Sprache in ihren seltsamsten Windungen nachspürte, der sie von rechts nach links, von vorn nach hinten und von außen nach innen drehte, immer mit dieser bedächtigen, sorgfältigen, genauen Art.</p>
<p>Nazar Hončar hat Gedichte geschrieben, wunderbare Liebesgedichte für seine Frau (und Übersetzerin) Chrystyna, aber auch Palindrome, Wort- und Buchstabenspiele, die oft wie Umspringbilder zwischen verschiedenen Sprachen hin- und herwechselten. Ich erinnere mich an eine Performance, die ich mit ihm in seiner Heimatstadt Lwiw machen durfte und die die Worte „BUCH TUT SO WEH“ zwischen der deutschen und der ukrainischen Bedeutung abwandelte. Denn er war auch ein Performance-Künstler, der seine Texte und Ideen ohne viel Lärm, aber mit großer Intensität, mit einer gewissen Unschuld und immer auch mit Bestimmtheit in Szene setzte.</p>
<p>Und mit Hartnäckigkeit, denn das war neben seiner Begabung für Freundschaft jene Eigenschaft, die ihn zum wichtigsten Kulturmittler zwischen der Ukraine und Österreich im letzten Jahrzehnt werden ließ. Es begann mit einer schicksalhaften Begegnung, jener mit dem österreichischen Lyriker und Performancekünstler Christian Loidl, den er im Sommer 2001 in die Ukraine einlud. Nach Loidls plötzlichem Tod im Dezember desselben Jahres setzte Nazar Hončar den Kontakt mit dessen Freunden und Dichterkollegen, die sich im Verein „farnblüte“ formierten, und in der Folge mit der gesamten österreichischen Literatur-Szene fort. Er lud etliche von uns in die Ukraine ein und kam selbst immer wieder nach Wien zu Besuch, um an Veranstaltungen der „farnblüte“ teilzunehmen und auch eigene Lesungen und Performances zu halten. Den Höhepunkt seines Österreich-Bezugs stellte das Jahr 2007/08 dar, als er als Stadtschreiber in Graz wirkte und auch dort aus Kontakten rasch Freundschaften werden ließ. Als Ergebnis dieser Zeit ist das Buch LIES DICH im Leykam-Verlag entstanden, das einen Querschnitt durch Nazar Hončars Schaffen als Lyriker und als Performance-Künstler gibt.</p>
<p>Nazar Hončar verstand es, einen über die Seltsamkeit der Welt und der Sprache staunen zu machen – staunen und schmunzeln, tiefsinnig, spielerisch, un-er-gründlich.</p>
<p>Eva Lavric, 23.5.2009</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu UROPA von XPUCTUHA</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=29&#038;cpage=1#comment-15</link>
		<dc:creator><![CDATA[XPUCTUHA]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 19:04:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtschreiber.mur.at/2008/01/02/uropa/#comment-15</guid>
		<description><![CDATA[wenn man daran denkt, wie eng alles in der Welt, geschweige schon - einer so kleinen wie Europa, ineinander verwoben ist: der Urgroßvater von Nazar fand seinen viel zu frühen Tod im Alter von 54 Jahren in &quot;Europa&quot;, zu dem man sich um Jahrhundertwende noch unbeirrt verbunden fühlte; der Urenkel von Wasyl Nowak wuchs in einem riesigen Land auf, das sich von Europa mit dem Eisernen Vorhang abgrenzte und die Einwohner dessen westlichen Ausläufers sich Europa zum Traum erwählt hatten; und nun, 2008, kommt der Ur-ur-Enkel von Wasyl Nowak, der hier in Grazer Erde seine Ruhe fand, nach Graz, um seinen Vater hier zu besuchen, der seinerseits die Geschichte seines Urgroßvaters fast zufällig (falls es Zufälle überhaupt gibt) entdeckt hat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn man daran denkt, wie eng alles in der Welt, geschweige schon &#8211; einer so kleinen wie Europa, ineinander verwoben ist: der Urgroßvater von Nazar fand seinen viel zu frühen Tod im Alter von 54 Jahren in &#8220;Europa&#8221;, zu dem man sich um Jahrhundertwende noch unbeirrt verbunden fühlte; der Urenkel von Wasyl Nowak wuchs in einem riesigen Land auf, das sich von Europa mit dem Eisernen Vorhang abgrenzte und die Einwohner dessen westlichen Ausläufers sich Europa zum Traum erwählt hatten; und nun, 2008, kommt der Ur-ur-Enkel von Wasyl Nowak, der hier in Grazer Erde seine Ruhe fand, nach Graz, um seinen Vater hier zu besuchen, der seinerseits die Geschichte seines Urgroßvaters fast zufällig (falls es Zufälle überhaupt gibt) entdeckt hat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu UROPA von stolcz</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=29&#038;cpage=1#comment-14</link>
		<dc:creator><![CDATA[stolcz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 21:57:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hmm]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu UROPA von stolew</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=29&#038;cpage=1#comment-13</link>
		<dc:creator><![CDATA[stolew]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 19:02:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtschreiber.mur.at/2008/01/02/uropa/#comment-13</guid>
		<description><![CDATA[hmm sprachverschlagen, oder ?
im karpatenvorland
durch das gleisweben mit allen adern und kapillaren an europa angesch(l)ossen

wer allerdings war nowak wasyl im besonderen ? es erinnert mich ein wenig an &quot;domestic landscapes&quot;, in denen die bauern, land- und kulturwirte untereinander im regen austausch über ihre bartgewächse standen - nur erhebentlich früher...

schön
hakerl...
duda iwan, ist da, hakerl
kurasz valentin, so ein prachtkerl, aber in münchen hätten sie vielleicht bessere chance gehabt, hhaha - hakerl
olexa ? (abschreitend, manisches umdrehen) ab nummer 88 für besondere zwecke abzuordern ?
quel hommage! - nun gut, kreis
wasyl nowak, 93 jahre, die 54 durchlaufend, hände moment, der ist ja auch nicht da! stiftspitzen und einen kreis
wunderbar (an dessen statt)

wos hamms dafiahkinnt ?

was daraus machen ?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hmm sprachverschlagen, oder ?<br />
im karpatenvorland<br />
durch das gleisweben mit allen adern und kapillaren an europa angesch(l)ossen</p>
<p>wer allerdings war nowak wasyl im besonderen ? es erinnert mich ein wenig an &#8220;domestic landscapes&#8221;, in denen die bauern, land- und kulturwirte untereinander im regen austausch über ihre bartgewächse standen &#8211; nur erhebentlich früher&#8230;</p>
<p>schön<br />
hakerl&#8230;<br />
duda iwan, ist da, hakerl<br />
kurasz valentin, so ein prachtkerl, aber in münchen hätten sie vielleicht bessere chance gehabt, hhaha &#8211; hakerl<br />
olexa ? (abschreitend, manisches umdrehen) ab nummer 88 für besondere zwecke abzuordern ?<br />
quel hommage! &#8211; nun gut, kreis<br />
wasyl nowak, 93 jahre, die 54 durchlaufend, hände moment, der ist ja auch nicht da! stiftspitzen und einen kreis<br />
wunderbar (an dessen statt)</p>
<p>wos hamms dafiahkinnt ?</p>
<p>was daraus machen ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu airpoet von XPUCTUHA</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=28&#038;cpage=1#comment-7</link>
		<dc:creator><![CDATA[XPUCTUHA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 13:04:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtschreiber.mur.at/2007/12/13/airpoet/#comment-7</guid>
		<description><![CDATA[Christian Loidl war nicht nur ein Freund von Nazar gewesen, sondern auch - wird heute, leider, wie so oft erst nach dem Tode! - zu einem der größten österreichischen Lyriker erklärt. Dieser Tränengesang nach Loidl passt so gut zu der unnachahmlichen, mir noch in Ohren lautenden Stimme von Christian selbst. Freunde beweinen - auch wenn der Abschied schon vor guten paar Jahren geschah - ist gute Art sie lebendig zu halten. Möge das Andenken an Christian Loidl nicht verebben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Christian Loidl war nicht nur ein Freund von Nazar gewesen, sondern auch &#8211; wird heute, leider, wie so oft erst nach dem Tode! &#8211; zu einem der größten österreichischen Lyriker erklärt. Dieser Tränengesang nach Loidl passt so gut zu der unnachahmlichen, mir noch in Ohren lautenden Stimme von Christian selbst. Freunde beweinen &#8211; auch wenn der Abschied schon vor guten paar Jahren geschah &#8211; ist gute Art sie lebendig zu halten. Möge das Andenken an Christian Loidl nicht verebben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu UROPA von andreas</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=29&#038;cpage=1#comment-12</link>
		<dc:creator><![CDATA[andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Jan 2008 12:54:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtschreiber.mur.at/2008/01/02/uropa/#comment-12</guid>
		<description><![CDATA[Ich bin - zufällig - unter diesem sich mir freundlich anbietenden Namen dabei einen Kommentar zum  Eintrag &quot;Uropa&quot; hier zu hinterlassen. Die Idee, obwohl wenig, zu wenig für die nicht eingeweihten! vom Autor erklärt, ist gelungen-genial: eine persönliche Geschichte (der Urgroßvater ist hier, bei Graz, im Lager für die Internierten Talerhof ums Leben gekommen) mit der jungen europäischen Geschichte (Talerhof, 1. Weltkrieg, Ostgalizien, Europa) zu verbinden. Diese Entdeckung, die wohl neu für den Stadtschreiber war, bedeutet nur eins: es gibt noch so vieles zu entdecken in unserer gemeinsamen Geschichte...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin &#8211; zufällig &#8211; unter diesem sich mir freundlich anbietenden Namen dabei einen Kommentar zum  Eintrag &#8220;Uropa&#8221; hier zu hinterlassen. Die Idee, obwohl wenig, zu wenig für die nicht eingeweihten! vom Autor erklärt, ist gelungen-genial: eine persönliche Geschichte (der Urgroßvater ist hier, bei Graz, im Lager für die Internierten Talerhof ums Leben gekommen) mit der jungen europäischen Geschichte (Talerhof, 1. Weltkrieg, Ostgalizien, Europa) zu verbinden. Diese Entdeckung, die wohl neu für den Stadtschreiber war, bedeutet nur eins: es gibt noch so vieles zu entdecken in unserer gemeinsamen Geschichte&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VORGESTELLTE SCHREIBPERFORMANCE von XPUCTUHA</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=17&#038;cpage=1#comment-3</link>
		<dc:creator><![CDATA[XPUCTUHA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 13:02:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtschreiber.mur.at/2007/12/14/vorgestellte-schreibperformance/#comment-3</guid>
		<description><![CDATA[Es ist immer schoen was nettes von sich selbst zu hoeren. Ich danke Richard fuer den Supervergleich: Nazar als Hagebutte! Darauf ist noch keiner gekommen :-) Die aeusserliche Aehnlichkeit ist wirklich erstaunlich. Und ob der Hagebuttentee gesund ist.... tja, in allen Dingen muesste man Mass halten, auch im Uebersetzen der Texte von Nazar Hontschar, sonst faengt die Welt an, sich allmaehlich zu &quot;vernazaren&quot; ;-)
Bin eigentlich auch sehr gespannt darauf, was Nazar als naechste Textportion zubereiten wird und wuensche ihm in Graz inspirierende Begegnungen, Gespraeche und Erlebnisse.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist immer schoen was nettes von sich selbst zu hoeren. Ich danke Richard fuer den Supervergleich: Nazar als Hagebutte! Darauf ist noch keiner gekommen 🙂 Die aeusserliche Aehnlichkeit ist wirklich erstaunlich. Und ob der Hagebuttentee gesund ist&#8230;. tja, in allen Dingen muesste man Mass halten, auch im Uebersetzen der Texte von Nazar Hontschar, sonst faengt die Welt an, sich allmaehlich zu &#8220;vernazaren&#8221; 😉<br />
Bin eigentlich auch sehr gespannt darauf, was Nazar als naechste Textportion zubereiten wird und wuensche ihm in Graz inspirierende Begegnungen, Gespraeche und Erlebnisse.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VORGESTELLTE SCHREIBPERFORMANCE von richard</title>
		<link>http://stadtschreiber.weblog.mur.at/?p=17&#038;cpage=1#comment-2</link>
		<dc:creator><![CDATA[richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 13:00:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://stadtschreiber.mur.at/2007/12/14/vorgestellte-schreibperformance/#comment-2</guid>
		<description><![CDATA[&lt;img src=&quot;http://weblog.mur.at/stadtschreiber/wp-content/uploads/2007/11/hagebutte03.jpg&quot; alt=&quot;Teufi&quot; align=&quot;left&quot; hspace=5 vspace=5&gt;&lt;br&gt;
Ein Kind sagte mal: &quot;der teufi schaut das aus&quot; und meinte nicht Nazar Hontschar sondern eine Hagebutte. Das Kind mag Hagebuttentee und Hagebuttentee ist gesund - Frau Chrystyna mag Hagebuttentee wohl auch und weil der so gesund ist wird sie wohl noch lange heißen Hontscharaufguss auf Österreichisch zubereiten.
da dank ich schön und freu mich auf die nächste Teegesellschaft]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://weblog.mur.at/stadtschreiber/wp-content/uploads/2007/11/hagebutte03.jpg" alt="Teufi" align="left" hspace=5 vspace=5/><br />
Ein Kind sagte mal: &#8220;der teufi schaut das aus&#8221; und meinte nicht Nazar Hontschar sondern eine Hagebutte. Das Kind mag Hagebuttentee und Hagebuttentee ist gesund &#8211; Frau Chrystyna mag Hagebuttentee wohl auch und weil der so gesund ist wird sie wohl noch lange heißen Hontscharaufguss auf Österreichisch zubereiten.<br />
da dank ich schön und freu mich auf die nächste Teegesellschaft</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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